Raßnitzer See nur noch für Anwohner?

 

Was man da in Raßnitz so treibt und einen Schlagbaum installiert, um den Zugang des Sees nur noch für Anwohner zu gewähren, ist schon ein Schritt in die frühere Kleinstaatigkeit – man sieht deutlich, dass Fürsten-Gen ist an Ortsvorsteher eindeutig weitervererbt.

Aber auch am Geiseltalsee sind selbstgefällige „Urgesteine“ schon lange tätig, man versucht den Stöpsel aus dem Geiseltalsee zu ziehen, damit man auch dort die „unverschämten“ Fremden wieder los wird. Aber die Problematik steckt doch viel tiefer, eigentlich darin, dass man es nicht geschafft hat sich der neuen Situation, dass man zu einer Tourismusregion erwächst, anzupassen und zu erkennen, dass dies der einzige Weg ist um in größerer Zahl neue Arbeitsplätze zu schaffen. Weiter lesen Sie hier.

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